Welche Internetgeschwindigkeit ist die richtige für mich?

Sie suchen einen passenden Internet-Anschluss für Ihr Zuhause? Haben jedoch den Überblick vor lauter Angebote und Zahlen verloren? Und was hat es eigentlich mit Mbit/s auf sich? Wir klären Sie auf und verraten Ihnen, wie Sie die beste Internetgeschwindigkeit für Ihre Ansprüche wählen.

Die Datenübertragung
Die Geschwindigkeit einer Internet-Verbindung wird in Mbit/s gemessen. Mbit steht dabei für Megabit und ist eine Daten-Einheit. Anhand dieser Geschwindigkeit können Sie sehen, wie viele Daten Ihr Internet-Anschluss pro Sekunde übertragen kann.

Die kleinste Daten-Einheit ist übrigens das Bit. Dies ist jedoch so klein, dass es wenig sinnvoll wäre, die Geschwindigkeiten in Bit anzugeben. Das ist vergleichbar mit unserem Körpergewicht: Auch dieses könnten wir in Gramm statt Kilogramm angeben. Viel Sinn ergibt das jedoch nicht.

Technik-Info: Besonders schnelle Internetgeschwindigkeiten werden in GBit/s bzw. Gigabit pro Sekunde gemessen.

Mbit/s umrechnen
Die Umrechnung der Dateneinheiten ist einfach:
1.000.000 Bit entsprechen
1000 Kilobit und
1 Megabit

Wichtig dabei: Die Grösse von Dateien auf Ihrem PC werden nicht in Bit, sondern in Byte angegeben. Ein Byte ist achtmal so gross wie ein Bit. 16 Mbit/s könnten demnach 2 Megabyte an Daten pro Sekunde übertragen. Die durchschnittliche Grösste eines Films liegt beispielsweise zwischen 700 Megabyte und 4 Gigabyte. Also ergibt dies bei einer 10 Mbit/s -Leitung für 700 MB Daten eine Downloadzeit von 09:20 Minuten, bei 4 GB entspricht dies 53:20 Minuten.

Internet-Paket: Darauf kommt es an
Viele Verbraucher schauen bei der Wahl Ihres Internetanschlusses fast ausschliesslich auf den Preis. Ein grosser Fehler – denn die jeweiligen Leistungen können stark variieren. Damit Sie wirklich zufrieden mit Ihrer Wahl sind, brauchen Sie eine Internetleitung, die genau auf Ihre Ansprüche passt.

Stellen Sie sich folgende Fragen:
Wie oft nutzen Sie das Internet?
Wofür nutzen Sie das Internet?
Welche Dienste sind Ihnen wichtig?
Welcher Nutzertyp sind Sie?

Wir haben im Folgenden klassische Typen von Internetnutzern zusammengefasst. Damit Sie sich besser einschätzen können:

#Der Mehr-Personen Haushalt
In einem grossen Haushalt gibt es ein Problem: Ständig sind verschiedene Personen und Endgeräte mit dem Internet verbunden. Während Papa telefoniert, surft Mama gerade im Internet und der Sohn spielt sein Online-Lieblingsgame. Und das Internet? Das kommt schnell an seine Grenzen.

Wir empfehlen: Für das optimale Surfvergnügen von mehreren Personen ist eine Leitung von mindestens 30 Mbit/s nötig, ideal 100 Mbit/s

#Der Gelegenheits-Surfer
Wer sein Internet nur gelegentlich nutzt, braucht meist nicht besonders viel Leistung. Wenn das Internet genutzt wird, dann um Emails zu beantworten, sich Infos zu suchen, ein YouTube-Video zu schauen oder über Facebook mit Freunden in Kontakt zu bleiben.

Wir empfehlen: Eine Internetleitung von 10-30 Mbit/s

#Der Highspeed-Surfer
Natürlich gibt es auch Nutzer, die ihr Internet nur gelegentlich nutzen – aber dennoch maximale Geschwindigkeit möchten. Dann ist ein Highspeed-Anschluss die beste Wahl. Dieser lässt keine Wünsche offen und garantiert eine einwandfreie Nutzererfahrung.

Wir empfehlen: ab 100 MB/s, ideal 300 Mbit/s

#Der Online-Spieler

Wer gerne Online-Games spielt, verbringt meist viele Stunden vor seinem Rechner. Hier gilt: Je schneller das Internet, desto besser. Wichtig ist jedoch nicht nur eine hohe Geschwindigkeit, sondern auch die Stabilität der Leitung. Denn wenn es zum unerwarteten Verbindungsabbruch kommt, leidet der Spielspass.

Wir empfehlen: ab 100 Mbit/s , ideal 1000 Mbit/s (bevorzugt per LAN-Kabel)

#Der Film-Liebhaber
Die Internetgeschwindigkeit ist auch wichtig, wenn regelmässig Filme geschaut und Videos gestreamt werden. Das Ziel? Ein Filmvergnügen der Extraklasse. Vor allem auf eine ruckelfreie Wiedergabe kommt es an – auch in HD-Qualität.

Wir empfehlen: Leitungen ab 30 MB/s nötig, ideal wäre 100 Mbit/s

Tipp: Um das Filmerlebnis störungsfrei zu geniessen, sollten Sie möglichst ein LAN-Kabel verwenden

Alle Analog und ISDN Anschlüsse gehen in Rente

Alles nur noch All-IP

ISDN- und analoge Telefonanschlüsse werden um Laufe 2018 abgeschaltet – IP-Telefonie wird zum Standard.

Das gute alte analoge Telefon hat ausgedient.

 

  1. Welche Anschlüsse sind betroffen?
  2. Müssen alle Kunden den Wechsel vollziehen?
  3. Mit IP in die neue Welt der Kommunikation

 

 

 

beOnline VoIP und VPBX

Wir haben für Sie fünf Faktoren zusammengestellt, warum sich IP-Telefonlösungen – unabhängig von der geplanten ISDN-Abschaltung – für Ihr Unternehmen lohnen.

1. Flexibel und anpassungsfähig
Technologien ändern, Ihr Umfeld, Ihr Unternehmen verändern sich. Virtuelle-Telefonanlagen (vPBX) lassen sich flexibel und zeitnah an neue Bedürfnisse anpassen. Über ein Webportal ergänzen oder entfernen Sie einzelne Nutzer oder Nebenstellen, richten Gruppen ein, weisen Telefonnummern und Rechte zu. Vielleicht bietet Ihre alte Telefonanlage bereits umfangreiche Funktionen. Eine Virtuelle-Telefonanlagen steht dem in nichts nach. Funktionen wie Telefonkonferenz, Fax, Anruflisten, Rufnummernsperre, können komfortabel ergänzt werden.

2. Maximale Sicherheit
Ein multifunktionaler Breitbandanschluss sollte die Abhängigkeit von der Infrastruktur mindern. Für VoIP ist in der Regel ein dedizierter Internetanschluss vorgesehen. Daten werden durch einen separaten Anschluss verschickt. Für 20 parallel geführte Gespräche sind heute 2 Mbit/Sek. Bandbreite empfohlen. Achten Sie auch darauf, ob die Telefonanlage in einem sicheren Rechenzentrum in der Schweiz betrieben wird und den hiesigen Datenschutzbestimmungen unterliegt.

3. Kostenreduktionen
Bei einer Virtuellen-Telefonanlage entfallen die hohen Anschaffungskosten einer physischen Anlage, aber auch Unterhaltskosten wie Wartung und Schulungen. Ihr Anbieter hosted die virtuelle Telefonanlage für Sie im Rechenzentrum und kümmert sich um Wartung und Updates. Das heisst, er ist dafür besorgt, dass Ihre Telefonanlage stets reibungslos funktioniert und auf dem neusten Stand der Technik ist. Neuerungen werden in der Regel ausserhalb Ihrer Arbeitszeit eingespeist. Die Kosten für die ISDN-Anschlüsse fallen weg; Sie zahlen lediglich monatliche Hosting-Gebühren.

4. Für alle Standorte und Nebenstellen
Hat Ihr Unternehmen auch regionale Standorte, Mitarbeitende in Homeoffices oder im Aussendienst? Mit einer Virtuellen-Telefonanlage binden sie problemlos alle Ihre Standorte und Mitarbeiter an dieselbe Telefonzentrale. Ortsspezifische Vorwahlen spielen keine Rolle; sie bleiben bestehen. Untereinander telefonieren Ihre Mitarbeitende übrigens kostenlos. Die Anlage lässt sich auch an ein Reporting anbinden: Detaillierte Gesprächsübersichten lassen sich online abfragen oder für weitere Auswertungen exportieren.

5. Bedienerfreundlich
Ihre Mitarbeitenden werden den Wechsel auf VoIP kaum wahrnehmen, da sie nach wie vor über (IP-fähige) Tischtelefone, Headsets oder schnurgebundene Geräte telefonieren. Sie loggen sich ein und können gleich telefonieren. Die Bedienung und Verwaltung der Telefonanlage erfolgt zentral über ein Webportal. Die Virtuelle-Telefonanlagen bietet viele Funktionen bereits standardmässig. Neue Funktionen können nach Bedarf dazu geschaltet werden.

 

 

 

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Wir reden viel über Sicherheitslücken in Software. Deren menschliche Variante sind unsere Gefühle. Wenn Menschen sich beängstigenden Situationen gegenübersehen, besteht ihr erster Impuls darin, zu handeln und erst später nachzudenken.

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